Hier hält man viel auf Tradition, Bier aus dem Stahlcontainer kommt daher nicht in den Maßkrug. Der Gerstensaft wird noch in 200l Holzfässern gelagert, den sogenannten Hirschen. Extra für das Oktoberfest wird der begehrte Augustiner Edelstoff alljährlich im März in der Augustiner Brauerei gebraut und mancher Kenner schwört, er sei der beste der Welt. Halten deshalb so viele Gäste dem Augustiner die Treue? 90 Prozent der Besucher sind Stammgäste aus München, sagen die Wirte Manfred und Thomas Vollmer. In Ihrem Festzelt, einem der größten auf der Wiesn, treffen sich viele Stammtische aus Münchner Biergärten und Wirtshäusern. Wer im Augustiner mitreden möchte, sollte Bayrisch können!
Bayerisch-regional ist auch das kulinarische Angebot, darauf legt die Wirtefamilie Vollmer größten Wert.
Frische und Qualität vom Gut Granerhof garantieren Genuss durch nachvollziehbare Herkunft und Verarbeitung.
Von dort kommen sie auf kürzestem Weg in unsere Küche und auf den Teller. Natürlich reicht der Granerhof allein nicht aus, um unseren Bedarf an Fleisch zu decken. Deshalb versorgen wir uns zusätzlich mit Fleisch aus streng kontrollierter Aufzucht, möglichst aus der Region, um unsere Qualität zu garantieren.
Und auch die Augustiner Oktoberfestkapelle unter der Leitung von Reinhrad Hagitte setzt auf Tradition: Tagsüber lässt sie es eher beschaulich angehen, zur rauschigen Wiesnstimmung auf d’ Nacht wird aber zünftig aufgespielt. Auch schon beim Frühschoppen an den Wochenenden, spielen Jugendkapellen aus dem Umkreis ein traditionelles Repertoire.
